Makedonien, Griechenland

Das in drei Verwaltungsregionen unterteilte Makedonien befindet sich im Norden von Griechenland. Es handelt sich dabei um die größte Region des Landes. Im Norden grenzt Makedonien an Albanien, an die Republik Mazedonien und an Bulgarien. Westlich ist die Region durch die Region Epirus begrenzt, südlich durch Thessalien. Im Osten führt der Fluss Nestos an Makedonien vorbei und bildet eine Art natürliche Grenzlinie zu Thrakien. Die Küsten des Ägäischen Meeres und auch die Insel Thasos bilden den Süden der Region. Insgesamt leben hier ungefähr 2,6 Millionen Menschen.

Das Klima hier ist im Allgemeinen als kontinental zu bezeichnen. An den Küsten herrscht allerdings ein mediterranes Klima vor. Unterschiedlich ist das Klima zu den übrigen Regionen Griechenlands, denn es ist in Makedonien in den Wintermonaten recht kühl und die Winter sind zudem recht niederschlagsreich. Frühling und Sommer sind aber warm und warten im Durchschnitt mit mehr als zweitausend Sonnenstunden auf, Niederschläge sind dann selten. In Makedonien befinden sich große Ebenen, wie zum Beispiel die Ebene von Saloniki, außerdem besonders erzreiche Regionen. Ein Beispiel dafür ist die Region um Chalkidike.

Hier sind besonders waldreiche Gegenden zu finden mit Seen, Wasserbiotopen, großartigen Wasserfällen, Buchen-, Pinien- und Tannenwäldern. Die Natur bietet hier einen Lebensraum für Bären und Wölfe, natürlich auch für alle anderen einheimischen Tiere. Die Landschaften Makedoniens sind durch Flüsse und Höhlen gekennzeichnet. An den Küsten befinden sich herrliche Steilküsten und Strände, an denen immer noch kleine und idyllische Fischerdörfer zu finden sind. Große und bekannte Städte in Makedonien sind unter anderem Thessaloniki, Alexandria, Nea Moudania oder Kilkis, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Alle größeren Städte beherbergen Museen und Ausstellungen, die dem Besucher die Geschichte der Region und des Landes näher bringen und die alle für einen längeren Aufenthalt sprechen.

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