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Santorini, Santorin, Griechenland
Santorini, die Insel der Kykladen, die häufig einfach auch als Santorin bezeichnet wird, ist rund 90 Quadratkilometer groß und zählt etwa 13.500 Einwohner. Wie für die Kykladen üblich, weist Santorini die meisten Sonnenstunden in Griechenland auf. Die Sommermonate von Juni bis September verzeichnen in der Regel meist nur einen einzigen Regentag im Monat. Die Wassertemperaturen hier erreichen rund 25 Grad Celsius im August. Von Dezember bis Februar fallen die meisten Niederschläge.
Wichtig zu wissen ist, dass Santorini innerhalb von Griechenland meist als Thira bezeichnet wird. Wer als beispielsweise Fährtickets kaufen möchte, sollte dies wissen.
Entweder mit dem Schiff oder mit dem Flugzeug ist Santorini sehr gut erreichbar. Der Hafen der Insel kann bei jedem Wetter angelaufen werden, da er sehr gut geschützt liegt. Santorini verfügt über einen internationalen Flughafen und wird auch von Deutschland aus direkt angeflogen.
Wer mit der Fähre von Norden aus nach Santorini anreist, erkennt schon bei der Anreise die wahre Schönheit der Insel. Hier wird in den Krater der Insel eingefahren. Zuerst werden die Orte Oia und dann Thira erkennbar, beide liegen am Hang des Kraters. Die Caldera, der Krater, von Santorini gehört zu den bekanntesten Calderen der Welt.
Wer mit dem Schiff auf Santorini ankommt, wird meist von den hier ansässigen Vermietern umworben und abgeholt. Es herrscht ein ständiger Wettbewerb der Vermieter um die Urlauber. Allerdings sollte man als Gast schon wissen, in welchem Ort man denn eigentlich wohnen möchte. Ansonsten kann es leicht passieren, dass das vermittelte Zimmer zwei oder mehr Kilometer vom Wunschort entfernt ist.
Wer mit dem Flugzeug auf Santorini ankommt, kommt seltener in den Genuss des Umworbenwerdens, denn dies sind meist Pauschalreisende, um die sich die Vermieter weniger bemühen.
Besondere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Ausgrabungen von Alt-Thera oder von Akrotiri. Der Steilküstenweg von Fira nach Oia ist ebenfalls sehr interessant. Zu empfehlen ist in jedem Falle auch ein Besuch des Neuen archäologischen Museums und die Ausstellung der minoischen Wandmalereien im Ausstellungszentrum von Nomikos. Im Krater sind zudem einige Inseln zu besuchen, die ebenfalls immer viele Touristen anziehen.
Empfehlung:
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